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10 Tipps, wie man bessere Fotos im Urlaub machen kann

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10 Tipps, wie man bessere Fotos im Urlaub machen kann

Ich habe heute für Euch 10 Tipps gesammelt, wie man bessere Fotos im Urlaub machen kann. Obwohl es Winterzeit ist, der Artikel kann man immer brauchen. Zögere nicht und nutze zumindest 2 Tipps von meinen 10 beim nächsten mal, wenn du die Kamera in der Hand hast!

1. Sei kreativ!

Egal, ob du Sightseeing in einer großen europäischen Hauptstadt machst oder unter einem Sonnenschirm am Strand liegst, diese Regel gilt immer – sei nicht fad! Eine Stadt hat mehr zu bieten, als nur den Standard an Sehenswürdigkeiten, Museen und Kirchen. Geh auf einen Markt und fotografiere dort Leute beim Einkaufen, besonders die Stände mit Obst und Gemüse sind interessant. Fotografiere die Leute selbst! Trau dich, Reportage-Bilder zu machen! Anstatt zum x-ten Mal einen Sonnenuntergang aufzunehmen, steh zeitig auf und fotografiere den Sonnenaufgang!

 

2. Lerne deine Kamera kennen

Naja… eigentlich klar, aber kennst du deine Kamera wirklich gut? Ich bin das beste Beispiel dafür – ich habe über 2 Jahre im Auto-Modus fotografiert, bis ich verstanden habe, dass es andere und bessere Module wie P, A, S, M gibt. Kennst du diese noch nicht – keine Sorge! Dazu gibt es in der nächsten Zeit einen ausführlicheren Artikel.

 

3. Der richtige Bildausschnitt

Bevor du knipst, überlege dir, was du mit deinem Foto ausdrücken willst. Mit der Wahl des richtigen Bildausschnitts können unnötige Bildteile weggelassen werden. Denn was auf deinem Bild vom Hauptmotiv ablenkt, gehört weg. Wenn du beim Fotografieren mehr überlegst, hast du beim Selektieren weniger Arbeit.

 

4. Finde eine interessante Perspektive

Meistens, wenn wir etwas Schönes sehen, stellen wir uns hin, nehmen die Kamera und zack – machen ein Foto. Aber überlege dir, was du besser machen kannst, um mehr Dynamik in deine Bilder zu bekommen. Vielleicht solltest du knien oder dich komplett auf den Boden legen, versuche ein Foto von oben zu machen. Probiere es das nächste Mal aus – du wirst überrascht sein, wie sich das Endergebnis ändert.

 

5. Hintergrund und Vordergrund

Stell dir vor – du bist in Rom. Du stehst vor dem Kolosseum und sagst zu deinem Kind /Mann /Frau – komm stell dich hin – wir machen ein Foto. Im Endeffekt hast du ein Foto von deiner Familie mit dem Kolosseum im Hintergrund gemacht. Diese Situation wiederholt sich einige Male – und immer vor den großen Sehenswürdigkeiten. Wenn du vom Urlaub zurückkommst, merkst du, dass du eigentlich keine Sehenswürdigkeiten fotografiert hast. Stattdessen hast du hunderte Fotos von deinen Familienmitgliedern mit Sehenswürdigkeiten im Hintergrund. Mein Tipp: Mach zuerst ein Foto vom Kolosseum und erst dann platziere deine Familie in den Vordergrund. Dann hast du die Auswahl. Einem Freund, der sich deine Fotos von Rom ansehen will, zeigst du wirklich die Fotos aus Rom, die Fotos von der Familie bleiben doch für dich!

 

6. Fotografieren bei richtigem Licht

Die absolut schönsten Aufnahmen entstehen während der goldenen Stunde – das ist die magische Zeit kurz nach Sonnenaufgang und kurz vor Sonnenuntergang. Die Porträts sehen viel besser aus, wenn du sie um die Uhrzeit machst, anstatt mittags bei prallem Sonnenlicht zu fotografieren.

 

7. Halte die Kamera gerade!

Es passiert mir ständig, dass ich meine Kamera nicht gerade gehalten habe. Solche Foto schauen unnatürlich aus. Um zu vermeiden, dass der Horizont nach links oder rechts kippt, nimm das Stativ zur Hand. Hast du kein Stativ dabei? Kein Problem, leg die Kamera auf einen festen Untergrund.

 

8. Sei wählerisch!

Gut, du bist schon vom Urlaub zurück. Jetzt willst du ein paar Fotos auf Facebook stellen, schöne Aufnahmen deinen Freuden und der Familie zeigen, vielleicht auch ein Fotobuch erstellen. Was machst du? Nimmst du deine 700 Fotos, die auf der SDR Karte gespeichert sind und importierst diese auf FB? Oder erstellst einen Ordner und zeigst deinen Gästen bei nächstem Besuch alle 700 Stück in einer Diashow? YYYY, no!

Geh alle Fotos durch und lösche die, die dir nicht gelungen sind – unscharfe, verwackelte Bilder. Dann geh nochmals alle durch und lösche die, die sich wiederholen oder dir nicht besonders gefallen. OK, damit bleiben von 700 Fotos vielleicht noch 400 übrig. Jetzt suche dir von deinen 400 Stück die 100 besten Fotos aus! Und diese zeigst du dann deinen Freunden. Glaub es mir – niemand will sich 700 Urlaubsfotos anschauen. Die ersten 10 Minuten werden dir deine Gäste noch Aufmerksamkeit schenken, aber danach nicht mehr. Das nächste Mal werden deine Bekannten alles tun, um gar keine Fotos von dir sehen zu müssen! Es ist besser – weniger, aber dafür gute Fotos zu zeigen.

 

9. Trau dich die Bilder zu bearbeiten!

Ich kann mir nicht vorstellen, die Bilder so zu lassen, wie sie auf der Speicherkarte sind. Ich bin absolut dagegen! Bei der Bearbeitung geht es nicht darum, das Bild komplett zu ändern – z.B. Himmel austauschen oder eine Palme am Strand konstruieren. Bei der Bearbeitung geht es darum, dein Bild optisch besser darzustellen – also Kontrast und Sättigung zu erhöhen, aufzuhellen oder dunkler zu stellen, nachzuschärfen usw.

 

10. Fotografiere, fotografiere, fotografiere

Die Übung macht den Meister. Halte dich an dieses Sprichwort und mach so viele Fotos, wie du kannst. Mit der Zeit merkst du, dass du viele Details siehst, die dir vorher nicht aufgefallen sind. Du erkennst deine Fehler und willst sie ausbessern. Warte nicht auf den nächsten Urlaub. Üben kannst du ja jederzeit!

 

Ich hoffe, jetzt weißt du (zumindest theoretisch) wie man bessere Fotos im Urlaub machen kann Hat dir der Artikel gefallen? Vielleicht werden dich zwei andere Artikel von dieser Serie auch interessieren: Grundlagen der Fotografie – einfach erklärt und Welche Kamera ist für mich die richtige?

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